The UCUM codes, UCUM table (regardless of format), and UCUM Specification are copyright 1999-2009, Regenstrief Institute, Inc. and the Unified Codes for Units of Measures (UCUM) Organization. All rights reserved. https://ucum.org/trac/wiki/TermsOfUse
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Begründung für die Nicht-Verfügbarkeit eines Messergebnisses. Die Angabe eines Messergebnisses ist gefordert ("required"). Wenn kein Messergebnis zur Verfügung steht, wird in der FHIR®-Struktur ein "dataAbsentReason" angegeben. Der Inhalt dieser Begründung soll der System-anwendenden Person angezeigt werden ( src
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Bei den Angaben zum Kollektiv können mehrere Angaben kombiniert aufgeführt werden. Zusätzlich zur Freitextangabe einer LDT-Information ist in FHIR® auch die Codierung möglich. ( src
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Code of Federal Regulation 21CFR§1271.290(c) ( src
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Darstellung des qualitativen Messergebnisses als SNOMED CT®-Code. ( src
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Der LOINC®-Code impliziert über die LOINC®-Achse METHOD bereits eine Untersuchungsmethode, unter der Voraussetzung, dass der Part METHOD einen Wert beinhaltet. Die "Untersuchungsmethode, ergänzende Spezifizierung" kann in Bezug auf die LOINC®-spezifizierte Laboruntersuchung ergänzt werden, falls der Wert für die LOINC®-Achse METHOD nicht ausreichend spezifisch ist oder gar nicht vorhanden ist. ( src
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Der LOINC®-Code impliziert über die LOINC®-Achse SYSTEM bereits eine Probenart. Falls der Wert für die LOINC®-Achse SYSTEM nicht ausreichend spezifisch ist, kann in Bezug auf den LOINC®-Code der Laboruntersuchung, die "Probenart, ergänzende Spezifizierung" (Specimen.type) ergänzt werden. Ein Beispiel: Wenn mit dem LOINC®-Code das Untersuchungsmaterial "Blut" definiert ist, könnte als ergänzende Spezifikation der SNOMED CT®-Code für "arterielles Blut" dokumentiert werden. ( src
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Dieses Profil bildet eine Probe ab.
Identifizierung und Eigenschaften der primären oder sekundären Probe, auf deren Basis die Laboruntersuchung als Messung durchgeführt wird. Ein inhaltliches Beispiel für die Unterscheidung von Primär- und Sekundärprobe:
* Primärprobe: Probenart = Vollblut (über LOINC® oder ergänzende Spezifizierung Probenart); Probengewinnung / Methode = Blutabnahme; Probenverarbeitung / Methode = Zentrifugieren
* Sekundärprobe: Probenart = Serum (über LOINC® oder ergänzende Spezifizierung Probenart); Probengewinnung / Methode = Zentrifugieren zur Serumgewinnung; Probe / Ausgangsmaterial = Vollblut ( src
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Dieses ValueSet mit HL7®-Codes für den Kollektivbezug enthält (eHDSI-konform) bislang nur geschlechtsspezifische Bezüge. Viele weitere, mögliche Kollektivbezüge sind noch nicht standardisiert terminologisch abgebildet. ( src
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Disclaimer: FHIR® definiert aktuell nur inklusive Richtgrenzen. Für die Praxistauglichkeit besteht aber die Anforderung, auch exklusive Richtgrenzen abbilden zu können. Diese Thematik wurde schon bei HL7® FHIR® platziert, es gibt aber noch keine abschließende Festlegung dazu. Im Informationsmodell sind beide Optionen bereits dargestellt, um diese Anforderung sichtbar zu machen. ( src
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Ein Beispiel: die Laboruntersuchung (TIObservationLaboratoryStudy.code) ist mit dem LOINC®-Code 26453-1 "Erythrocytes [#/volume] in Blood" ohne Angabe zur Methode codiert. Als ergänzende Spezifizieruung wird für die Untersuchungsmethode (TIObservationLaboratoryStudy.method) der SNOMED CT®-Code 702659008 |Automated count| zugeordnet. ( src
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Für die codierte Richtgrenzen-Typisierung wird eine Auswahl von HL7®-Codes als (bevorzugte) Option angeboten. Die Nutzung der hinterlegten Codes ist abhängig vom Kontext. ( src
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HL7®-Code für die Typisierung des Proben-Identifikators. In diesem Kontext mögliche Codes sind beispielsweise: ( src
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Hier kann ein Code aus SNOMED CT® angegeben werden. ( src
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Hier kann ein Code aus SNOMED-CT® angegeben werden. ( src
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Hier wird ein Code aus SNOMED CT® angegeben. ( src
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Hier wird eine Kontakt- oder Bezugsperson erfasst, die eine Beziehung zum Patienten / zur Patientin hat. Sie kann an der Versorgung des Patienten / der Patientin beteiligt sein, jedoch nur als Privatperson in ihrer privaten Zeit. Wenn ausgedrückt werden soll, dass sie an der Versorgung beteiligt ist, kann sie im Versorgungsteam aufgeführt werden. Ein Beispiel für Letzteres ist ein(e) pflegende(r) An- oder Zugehörige(r). ( src
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In diesem Element wird der Code für die Diagnose als SNOMED CT®-Code angegeben, inklusive Anzeigename (Display Name) sowie Name und Version des Codesystems. ( src
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Kennzeichnung, dass das numerische Ergebnis aus einem NICHT-LINEAREN Wertebereich stammt. Beispiele hierfür sind ganzzahlige Scores oder Titer-Reihen. Umgangssprachlich wird auch von sog. "semiquantitativen" Ergebnissen gesprochen. Seit LOINC® Version 2.76 ist das anhand des LOINC®-Codes offiziell definiert und ablesbar mit Scale = "SemiQn". Das Kennzeichen ist optional und wird vom messenden Labor gesetzt. ( src
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SNOMED CT® bietet eine umfassende Codiermöglichkeit zu medizinischen Diagnosen, Befunden und Ereignissen. Dazu gehören beispielsweise alle Children der "(Finding)"-Konzepte, darunter auch die "(Disorder)"-Konzepte. ( src
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There are examples where a medication request may include the option of an oral dose or an Intravenous or Intramuscular dose. For example, "Ondansetron 8mg orally or IV twice a day as needed for nausea" or "Compazine® (prochlorperazine) 5-10mg PO or 25mg PR bid prn nausea or vomiting". In these cases, two medication requests would be created that could be grouped together. The decision on which dose and route of administration to use is based on the patient's condition at the time the dose is needed. ( src
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Zum Erhalt der europäischen Interoperabilität, orientiert an der Veröffentlichung "HL7 Europe Laboratory Report" wird die durchführende Person ("performer" im FHIR®-Profil "Observation") im Informationsmodell bei der Untersuchungsgruppe mitgeführt. Bisher liegt im Rahmen der Spezifizierungsarbeit zum strukturierten Laborbefund keine medizinisch-fachliche Begründung vor, dass diese Struktur befüllt werden muss. ( src
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Zusätzlich zur Freitextangabe einer LDT-Information ist in FHIR® auch die Codierung möglich (optional). ( src
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Zusätzlich zur Freitextangabe einer LDT-Information ist in FHIR® auch die Codierung möglich. ( src
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als Freitextergänzung, wenn die Methode durch die Spezifikation Laboruntersuchung (LOINC® Code: METHOD) nicht ausreichend spezifisch codiert werden kann ( src
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als Freitextergänzung, wenn die Probenart durch die Spezifikation Laboruntersuchung (LOINC® Code: SYSTEM) nicht ausreichend spezifisch codiert werden kann ( src
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als Freitextergänzung, wenn die die Probenart durch Probenart, ergänzende Spezifizierung/SNOMED CT®-Code nicht ausreichend spezifisch bezeichnet werden kann ( src
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als ergänzender, dem SNOMED CT®-Code entsprechender Freitext ( src
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ersatzweise, wenn zur Untersuchungsmethode auch kein passender SNOMED CT®-Code zugeordnet werden kann ( src
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Der FHIR Data Service muss eingehende Instanzen zunächst gemäß FHIR validieren und nachfolgend überprüfen, ob die textuelle Repräsentation der Dosierung dem Ergebnis des Algorithmus, der im [dgMP-DosageTextgenerierung-Spezifikation] definiert ist, entspricht. Falls das Client-System keinen korrekten Text erzeugt und übermittelt hat, wird die Instanz mit einem entsprechenden Fehler abgewiesen und überträgt auch die erwartete textuelle Repräsentation der Dosierung. Eine Auflistung an Beispielen ist hier zu finden: Medication IG - Beispiele
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