Diese Seite beschreibt Anforderungen an das AVS zur Nutzung der Task-Query-Endpunkte.
Diese Seite beschreibt Anforderungen an das AVS zur Nutzung der Task-Query-Endpunkte.
Mit diesem Anwendungsfall kann eine abgebende LEI die Quittung erneut abrufen, falls bei der Übermittlung vom TI-Flow-Fachdienst ein Fehler aufgetreten ist.
Der Anwendungsfall kann bei Bedarf wiederholt werden.
Mit diesem Anwendungsfall kann die abgebende LEI die Zugriffsinformationen zu allen einlösbaren E-Rezepten von einem Versicherten, dessen eGK mit einem im Rahmen von PoPP zulässigen Kartenlesegerät eingelesen wurde, vom TI-Flow-Fachdienst abrufen.
Für die Umsetzung siehe [spec-ilf-popp-client].
Hinweis: Im Response des PoPP-Service erhält das PS den PoPP-Token im JWT Compact Serialization Format (s. gemSpec_PoPP_Service#A_26432). Das PS gibt den PoPP-Token im gleichen Format an den TI-Flow-Fachdienst weiter.
Im Response ist eine Liste von Tasks enthalten. Für jeden Task sind u.a. folgende Informationen enthalten: Task-ID und AccessCode.
Auf Basis dieser Informationen können die Verordnungsdatensätze zu den E-Rezepten vom TI-Flow-Fachdienst abgerufen werden. Erst dann sind die Inhalte der Verordnungen im AVS bekannt und können mit dem Versicherten abgestimmt werden.
Abgerufene Rezepte, welche nicht durch die Apotheke beliefert werden, müssen durch die Apotheke zurückgegeben (Anwendungsfall “E-Rezept durch Abgebenden zurückgeben”) werden.