ISiK Formularmodul Implementation Guide
Version 6.0.0-rc - ci-build

Artifacts Summary

This page provides a list of the FHIR artifacts defined as part of this implementation guide.

Behavior: Capability Statements

The following artifacts define the specific capabilities that different types of systems are expected to have in order to comply with this implementation guide. Systems conforming to this implementation guide are expected to declare conformance to one or more of the following capability statements.

Akteur "ISiKCapabilityStatementFormularDatenQuelleAkteur"

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diesen Akteur implementiert.

Jede Instanz eines bestätigungsrelevanten Systems MUSS an ihrem Endpunkt eine CapabilityStatement-Ressource bereitstellen. Hierzu MUSS die capabilities-Interaktion gemäß FHIR-Kernspezifikation unterstützt werden. Der MODE-Parameter kann ignoriert werden.
Das CapabilityStatement in dieser Spezifikation stellt die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Rollen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Imports-Expectation-Extension mit den möglichen Werten ‘SHALL’ (=MUSS) ‘SHOULD’ (=SOLL) ‘MAY’ (=KANN) ‘SHOULD-NOT’ (=SOLL NICHT) verwendet.

Eine Server-Instanz MUSS ihrerseits ein CapabilityStatement vom kind = instance liefern und im Element software den Namen und die Versionsnummer angeben.
Darüber hinaus MÜSSEN in CapabilityStatement.instantiates sämtliche Canonical URLs der implementierten Rollen angegeben werden. Die mindestens zu implementierenden Profile für einen Akteur und Interaktionen entsprechen daher den aggregierten Anforderungen der einzelnen Rolle (per ‘imports’). In den CapabilityStatements zu den Rollen sind die Anforderungen tabellarisch gelistet und weisen so die zu implementierenden Profile aus.

Das CapabilityStatement der Instanz MUSS alle Funktionalitäten auflisten, die im folgenden CapabilityStatement (bzw. der in ihm importierten Rollen - siehe ‘imports’) mit SHALL gekennzeichnet sind. Das CapabilityStatement KANN darüber hinaus die mit MAY gekennzeichneten Funktionalitäten, sowie weitere Funktionalitäten auflisten, sofern diese in der Instanz implementiert wurden.

Die Verwendung der CapabilityStatement-Expectation-Extension ist im CapabilityStatement der Server-Instanz nicht erforderlich.

Akteur "ISiKCapabilityStatementFormularDatenQuelleAkteur" (Expanded)

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diesen Akteur implementiert.

Jede Instanz eines bestätigungsrelevanten Systems MUSS an ihrem Endpunkt eine CapabilityStatement-Ressource bereitstellen. Hierzu MUSS die capabilities-Interaktion gemäß FHIR-Kernspezifikation unterstützt werden. Der MODE-Parameter kann ignoriert werden.
Das CapabilityStatement in dieser Spezifikation stellt die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Rollen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Imports-Expectation-Extension mit den möglichen Werten ‘SHALL’ (=MUSS) ‘SHOULD’ (=SOLL) ‘MAY’ (=KANN) ‘SHOULD-NOT’ (=SOLL NICHT) verwendet.

Eine Server-Instanz MUSS ihrerseits ein CapabilityStatement vom kind = instance liefern und im Element software den Namen und die Versionsnummer angeben.
Darüber hinaus MÜSSEN in CapabilityStatement.instantiates sämtliche Canonical URLs der implementierten Rollen angegeben werden. Die mindestens zu implementierenden Profile für einen Akteur und Interaktionen entsprechen daher den aggregierten Anforderungen der einzelnen Rolle (per ‘imports’). In den CapabilityStatements zu den Rollen sind die Anforderungen tabellarisch gelistet und weisen so die zu implementierenden Profile aus.

Das CapabilityStatement der Instanz MUSS alle Funktionalitäten auflisten, die im folgenden CapabilityStatement (bzw. der in ihm importierten Rollen - siehe ‘imports’) mit SHALL gekennzeichnet sind. Das CapabilityStatement KANN darüber hinaus die mit MAY gekennzeichneten Funktionalitäten, sowie weitere Funktionalitäten auflisten, sofern diese in der Instanz implementiert wurden.

Die Verwendung der CapabilityStatement-Expectation-Extension ist im CapabilityStatement der Server-Instanz nicht erforderlich.

Akteur "ISiKCapabilityStatementFormularDefinitionsVerwalterAkteur"

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diesen Akteur implementiert.

Jede Instanz eines bestätigungsrelevanten Systems MUSS an ihrem Endpunkt eine CapabilityStatement-Ressource bereitstellen. Hierzu MUSS die capabilities-Interaktion gemäß FHIR-Kernspezifikation unterstützt werden. Der MODE-Parameter kann ignoriert werden.
Das CapabilityStatement in dieser Spezifikation stellt die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Rollen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Imports-Expectation-Extension mit den möglichen Werten ‘SHALL’ (=MUSS) ‘SHOULD’ (=SOLL) ‘MAY’ (=KANN) ‘SHOULD-NOT’ (=SOLL NICHT) verwendet.

Eine Server-Instanz MUSS ihrerseits ein CapabilityStatement vom kind = instance liefern und im Element software den Namen und die Versionsnummer angeben.
Darüber hinaus MÜSSEN in CapabilityStatement.instantiates sämtliche Canonical URLs der implementierten Rollen angegeben werden. Die mindestens zu implementierenden Profile für einen Akteur und Interaktionen entsprechen daher den aggregierten Anforderungen der einzelnen Rolle (per ‘imports’). In den CapabilityStatements zu den Rollen sind die Anforderungen tabellarisch gelistet und weisen so die zu implementierenden Profile aus.

Das CapabilityStatement der Instanz MUSS alle Funktionalitäten auflisten, die im folgenden CapabilityStatement (bzw. der in ihm importierten Rollen - siehe ‘imports’) mit SHALL gekennzeichnet sind. Das CapabilityStatement KANN darüber hinaus die mit MAY gekennzeichneten Funktionalitäten, sowie weitere Funktionalitäten auflisten, sofern diese in der Instanz implementiert wurden.

Die Verwendung der CapabilityStatement-Expectation-Extension ist im CapabilityStatement der Server-Instanz nicht erforderlich.

Akteur "ISiKCapabilityStatementFormularDefinitionsVerwalterAkteur" (Expanded)

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diesen Akteur implementiert.

Jede Instanz eines bestätigungsrelevanten Systems MUSS an ihrem Endpunkt eine CapabilityStatement-Ressource bereitstellen. Hierzu MUSS die capabilities-Interaktion gemäß FHIR-Kernspezifikation unterstützt werden. Der MODE-Parameter kann ignoriert werden.
Das CapabilityStatement in dieser Spezifikation stellt die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Rollen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Imports-Expectation-Extension mit den möglichen Werten ‘SHALL’ (=MUSS) ‘SHOULD’ (=SOLL) ‘MAY’ (=KANN) ‘SHOULD-NOT’ (=SOLL NICHT) verwendet.

Eine Server-Instanz MUSS ihrerseits ein CapabilityStatement vom kind = instance liefern und im Element software den Namen und die Versionsnummer angeben.
Darüber hinaus MÜSSEN in CapabilityStatement.instantiates sämtliche Canonical URLs der implementierten Rollen angegeben werden. Die mindestens zu implementierenden Profile für einen Akteur und Interaktionen entsprechen daher den aggregierten Anforderungen der einzelnen Rolle (per ‘imports’). In den CapabilityStatements zu den Rollen sind die Anforderungen tabellarisch gelistet und weisen so die zu implementierenden Profile aus.

Das CapabilityStatement der Instanz MUSS alle Funktionalitäten auflisten, die im folgenden CapabilityStatement (bzw. der in ihm importierten Rollen - siehe ‘imports’) mit SHALL gekennzeichnet sind. Das CapabilityStatement KANN darüber hinaus die mit MAY gekennzeichneten Funktionalitäten, sowie weitere Funktionalitäten auflisten, sofern diese in der Instanz implementiert wurden.

Die Verwendung der CapabilityStatement-Expectation-Extension ist im CapabilityStatement der Server-Instanz nicht erforderlich.

CapabilityStatement für Rolle "FormularDatenQuelleRolle"

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

CapabilityStatement für Rolle "FormularDefinitionsVerwalterRolle"

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

CapabilityStatement für Rolle ISiKCapabilityStatementCompositionKonsumentenRolle

Dieses CapabilityStatement beschreibt alle Interaktionen, die ein System unterstützen MUSS, welches diese Rolle implementiert.

Die CapabilityStatements in dieser Spezifikation stellen die Anforderungen seitens der gematik dar (kind = requirements). Zur Unterscheidung von Anforderungen, die erfüllt werden MÜSSEN gegenüber jenen, die erfüllt werden KÖNNEN, wird die CapabilityStatement-Expectation-Extension mit den möglichen Werten SHALL (=MUSS) und MAY (=KANN) verwendet.

Structures: Questionnaires

These define forms used by systems conforming to this implementation guide to capture or expose data to end users.

Bedingte Fragestellungen

Beispiel-Questionnaire mit bedingten Fragestellungen/Items

Die zweite Frage "Was ist denn los?" soll nur gestellt werden, wenn die erste Frage "Wie geht’s" mit "muss." beantwortet wurde.

DemoTemplatebasedExtractionQuestionnaire

Beispiel-Questionnaire zur Demonstration der Template-basierten Extraktion von Patientendaten

Formular aus einem Medizinprodukt

Beispiel-Questionnaire, welches eine MDR-Relevanz ausweist

  • Angabe der MDR-Relevanz mittels ISiKMDRRelevanzFormular-Extension Disclaimer: Dies ist ein simples fantasie Beispiel und hat keine medizinische Aussagekraft. Das erwartete Verhalten von Systemen, die mit diesem Questionnaire testen wäre, dass das Formular mit einer Fehlermeldung nicht rendert!
Observation Based Extraction bei quantitativen Angaben

Beispiel-Questionnaire mit Observation Based Extraction von Dezimalwerten mit Maßeinheiten

Validierung von Dezimalen

Beispiel-Questionnaire Validierung von Dezimalwerten

Validierung von Formulareingaben gegen RegExPattern

Beispiel-Questionnaire mit Validierung von Benutzereingaben mittels einer FHIRPath-Expression

Die Validierung erfolgt über die targetConstraint-Extension

Validierung von Texten

Beispiel-Questionnaire Validierung von Textfeldern

Vorbelegung Demografischer Daten

Beispiel-Questionnaire mit automatischer Vorbelegung von demografischen Patientendaten

Der Patientenkontext wird mittels der SDC-LaunchContexts-Extension hergestellt.
Die Vorbelegung erfolgt über die SDC-InitialExpression-Extension

Vorbelegung Demografischer Daten Encounter

Beispiel-Questionnaire mit automatischer Vorbelegung von demografischen Patientendaten

Der Patientenkontext wird mittels der SDC-LaunchContexts-Extension hergestellt.
Die Vorbelegung erfolgt über die SDC-InitialExpression-Extension

Vorbelegung von Observations

Beispiel-Questionnaire mit automatischer Vorbelegung von Observations

Die Suche nach passenden Observations geschieht innerhlab des Patienten-Kontextes anhand des in item-codehinterlegten Codes. Die Extension SDC-ObservationLinkPeriod legt fest, wie alt Observations maximal sein dürfen, um für die Vorbelegung herangezogen zu werden (hier: max. 1 Jahr)
Die Extension SDC-ObservationExtract legt fest, ob aus den Angaben des Questionnaires eine neue Observation extrahiert werden soll (hier: true)

Structures: Resource Profiles

These define constraints on FHIR resources for systems conforming to this implementation guide.

Ausgefülltes ISiK-Formular

Im Profil ISiKFormularDaten sind Mindestanforderungen an ISiK kompatible, ausgefüllte Formulare definiert. Die verwendbaren Extensions sind nicht mit profiliert, sondern im IG unter Spezifikationen->Extensions beschrieben.

ISiKBerichtBundle

Das Document-Bundle dient dem Transport von Berichten zwischen Subsystemen im Krankenhaus. Das Bundle entspricht den Anforderungen an ein FHIR Document Bundle : Alle referenzierten Ressourcen müssen als Einträge im Bundle enthalten sein. Das Bundle unterstützt die Übermittlung einer menschenlesbaren Dokumentation (Narrative) und erlaubt zudem die Übernahme wichtiger Ressourcen (z. B. Diagnosen und Prozeduren), die einem Patienten und Fall (Patient, Encounter) zugeordnet sind.

ISiKBerichtSubSysteme

Dieses Profil ermöglicht die krankenhaus-interne Übermittlung eines Berichtes bestehend aus beliebigen strukturierten FHIR-Ressourcen sowie einer textuellen HTML-Repräsentation (Narrative) an einen ISiK-Basis-kompatiblen Server.

Motivation

In der heterogenen Systemlandschaft im Krankenhaus sind eine Vielzahl spezialisierter Subsysteme im Einsatz. Die Ergebnisse aus diesen Subsystemen sind aktuell jedoch häufig nicht in den Primärsystemen des Krankenhauses verfügbar, denn es bestehen folgende Herausforderungen:

Die Daten in Subsystemen sind sehr heterogen und können hochspezialisiert sein. Bei der Nutzung dieser Subsysteme besteht häufig ein Interesse, auf die menschenlesbare Repräsentation der strukturierten Daten einwirken zu können. Künftig ist mit Szenarien zu rechnen, bei denen Befunde aus Subsystemen in eine elektronische Patientenakte übertragen werden sollen. Aktuell werden Befunde, obwohl diese in den Subsystemen in hochstrukturierter Form vorliegen, nur als PDF an das Primärsystem übermittelt. Oft weil kein strukturiertes Format spezifiziert ist, das sowohl versendendes Subsystem als auch empfangendes Primärsystem implementiert haben. Der Umfang, in dem eine Datenübernahme in ein Primärsystem möglich ist, variiert stark zwischen den Systemen oder Installationen, z.B. abhängig davon, ob ein Modul für Vitalparameter installiert ist. Die ISiK-Spezifikation begegnet diesen Herausforderungen, indem sie die Übermittlung von Ergebnissen aus Subsystemen an die Primärsysteme in Form von strukturierten Dokumenten erfordert, die über eine menschenlesbare Repräsentation verfügen. Diese strukturierten Dokumente werden im ISiK-Kontext als Berichte bezeichnet. Dabei sind die strukturierten Inhalte der Berichte harmonisiert mit den verbreiteten Formaten für Primärsysteme.

(Semi-)Strukturierte Dokumente werden in FHIR mit der Composition-Ressource repräsentiert, die die Dokumentenmetadaten sowie die textuelle Repräsentation des Dokumentes enthält. Die Composition referenziert auf beliebige weiter FHIR-Ressourcen, die die strukturierten Komponenten des Dokumentes darstellen.

Für den Transport wird die Composition zusammen mit allen direkt oder indirekt referenzierten Ressourcen in eine Bundle-Ressource vom Typ document aggregiert. Das Document-Bundle trägt alle Eigenschaften eines Dokumentes: Abgeschlossenheit, Unveränderbarkeit, Signierbarkeit.

Es obliegt dem empfangenden System, ob dieses Dokument lediglich in seiner Gesamtheit persistiert wird, oder ob darüber hinaus einzelne Bestandteile (Ressourcen) als strukturierte Daten automatisch oder auf Veranlassung eines Benutzers in die Patientenakte übernommen werden.

In der aktuellen Ausbaustufe von ISiK ist lediglich die Übernahme und Anzeige der Dokument-Metadaten (z.B. Dokumenttyp, Dokumentdatum, Quelle) und der menschenlesbaren HTML-Repräsentation in die Primärsysteme erforderlich.

In weiteren Ausbaustufen von ISiK soll darüber hinaus eine Übernahme der strukturierten Anteile der Dokumente möglich sein, die den ISiK-Spezifikationen entsprechen, z.B. Diagnosen und Prozeduren.

Kompatibilität

Hinweise zu Inkompatibilitäten können über die Portalseite gemeldet werden.

ISiKFormularDefinition

Im Profil ISiKFormularDefinition sind Mindestanforderungen an ISiK kompatible Formulare definiert. Die verwendbaren Extensions sind nicht mit profiliert, sondern im IG unter Spezifikationen->Extensions beschrieben.

Structures: Data Type Profiles

These define constraints on FHIR data types for systems conforming to this implementation guide.

ISiKCoding

Data Type profile for Codings in ISiK

ISiKLoincCoding

Data Type profile for LOINC Codings in ISiK

Structures: Extension Definitions

These define constraints on FHIR data types for systems conforming to this implementation guide.

ISiK CapabilityStatement Imports Expectation

Defines the level of expectation associated with a given system capability. See the capabilitystatement-prohibited modifier extension to set expectations to not support a feature.

ISiKMDRRelevanzFormularExtension

Mit der Extension wird die Medizinprodukt-Relevanz angegeben. Ist die Extension nicht vorhanden, ist nichts in Richtung der MDR zu beachten. Sobald sie vorhanden ist, müssen ggf. Voraussetzung zur Befüllung oder Anzeige erfüllt sein. Im aktuellen Rahmen des Moduls sind diese aber nicht weiter spezifizert.

Terminology: Value Sets

These define sets of codes used by systems conforming to this implementation guide.

ISiKMDRRelevanzFormularVS

Terminology: Code Systems

These define new code systems used by systems conforming to this implementation guide.

ISiKMDRRelevanzFormular

Other

These are resources that are used within this implementation guide that do not fit into one of the other categories.

Blutdruckmessung vom 3.5.2022
BundleExampleIntensivstation
ExampleEntryValidationDecimalResponse
ExampleExtractWithUnitResponse
ISiKBundle-Example